Rauch zu Linzer Swap: SPÖ muss für Ordnung sorgen

Gescheiterter Versuch von hausgemachter SPÖ-Finanzmisere abzulenken - Andere anzupatzen, um von eigener Inkompetenz abzulenken ist billig und respektlos - SPÖ-Wirtschaftskompetenz = Pleite Gescheiterter Versuch von hausgemachter SPÖ-Finanzmisere abzulenken - Andere anzupatzen, um von eigener Inkompetenz abzulenken ist billig und respektlos - SPÖ-Wirtschaftskompetenz Pleite

Wien, 15. August 2013 (ÖVP-PD) Als "letztklassig und anstandslos" bezeichnet ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch die heutigen Aussagen von oberösterreichischen SP-Chefs Ackerl. "Anstatt hier Unbeteiligte anzupatzen, wären die Genossen gut daran beraten, diese hausgemachte Causa intern zu regeln", so Rauch. Denn Fakt ist: Der Abschluss des Swap-Geschäftes fiel in die Zeit, in der jetzige Gouverneur der Nationalbank Generaldirektor der BAWAG und diese Eigentum des ÖGB war. "Die Sozialisten sollten ihr 'Geschäft unter Freunden' auch auf dieser Ebene lösen und für Ordnung sorgen, anstatt Unbeteiligte für den Schaden verantwortlich zu machen." Sich jetzt aber von der hausgemachten Misere zu distanzieren, ist für den ÖVP-Manager "an Niveau nicht mehr zu unterbieten": "Wenn man schon das Geld der Steuerzahler verzockt, sollte man zumindest den Anstand haben, dazu zu stehen!" so Rauch. Die Swap-Affäre rund um die Linzer SPÖ zeigt einmal mehr: Wo die SPÖ ihre Finanzgeschicke spielen lässt, bleibt nur verbrannte Erde über. Denn der Stadt Linz droht durch die hochriskanten Spekulationen ein Verlust von insgesamt 450 Millionen Euro. "Da hilft auch diese peinliche Schuldabschiebung nichts", betont Rauch. Doch die Linzer Swap-Affäre ist nur die Spitze des Eisbergs des roten Versagens. "Konsum-Pleite, BAWAG-Skandal, der Salzburger Finanzskandal: Die fehlende Kompetenz in finanziellen und wirtschaftlichen Belangen der SPÖ ist allgegenwärtig." Rauch abschließend: "Auffallend ist, dass zu diesem niveaulosen Schuldabschiebung Ackerl auftrat und nicht der Linzer Bürgermeister Dobusch. Steckt hier ein noch größerer Skandal dahinter, wenn schon der Landeschef ausrücken muss?"

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