Rauch ad Glawischnig: Drogenkonsum ist kein Kavaliersdelikt

Wo sind die konstruktiven Beiträge der Grünen?

Wien, 15 August 2013 (ÖVP-PD) "Drogenkonsum ist kein Kavaliersdelikt", erklärt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen Forderungen von Grünen-Chefin Glawischnig, Cannabis-Konsum zu entkriminalisieren. "Glawischnig offenbart zum wiederholten Mal die völlig verfehlte und verantwortungslose Drogenpolitik der Grünen. Die Ökos setzen wiedermal auf die Verharmlosung der Drogenproblematik." Intelligente, konstruktive Zukunftskonzepte hingegen sucht man bei den Bundes-Grünen vergebens. "Alles was von den heutigen Glawischnig-Aussagen übrig bleibt, sind ihre wahnwitzigen Forderungen zur Freigabe von Drogen und das Schielen auf einen Ministerposten. Wo sind die Inhalte, Frau Glawischnig? Wo sind die Ideen für Österreich, die Konzepte, die unser Land voranbringen?" Inhaltlich ließen die Grünen bis dato nicht aufhorchen. "Bisher spielte die grüne Bundes-Truppe lediglich den Steigbügelhalter der Sozialisten", so der ÖVP-Manager. Einzig die Landesgruppen, die mit der ÖVP in der Regierung sitzen, glänzen durch vernünftige, konstruktive Arbeit. "Bevor der Wahlkampf überhaupt los geht schon "Posten-Wünsch-dir-was" zu spielen, auf Drogen-Legalisierung zu pochen und auf der anderen Seite mit einer Verbotspolitik punkten zu wollen, sind recht lahme Ansagen. Konstruktive Beiträge der Grünen Bundesspitze sucht man wieder einmal vergebens. Das, was Glawischnig bietet, ist zu farblos für eine einst ernstzunehmende Bewegung. Der Unterschied zwischen der grünen Bundes- und den Landesorganisationen wird immer sichtbarer", stellt Rauch abschließend klar.

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