Haubner: All-in-Verträge sind Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

SPÖ bevormundet die Österreicherinnen und Österreicher - Viele Mitarbeiter profitieren von dieser Vertragsform - Flexibles Instrument essentiell für Wirtschaft und Standort

Wien, 14. August 2013 (OTS) - "Im Erfinden von Problemen, die es gar nicht gibt, ist die SPÖ ungeschlagen", kommentiert der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner die jüngsten Wortmeldungen des Sozialministers. "All-in-Verträge sind Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die im Interesse beider Seiten abgeschlossen werden", betont Haubner, der es nicht für sinnvoll hält, dass sich Politiker in die Verhandlungen von Dienstverträgen einmischen. "Von dieser Gestaltungsform profitieren sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber." ****

Haubner weist zudem daraufhin, dass All-in-Verträge oft von den Arbeitnehmern gewünscht werden, da sie höher dotiert sind und mehr Flexibilität bei der Arbeitseinteilung ermöglichen. "Die SPÖ will aber nur reglementieren, überregulieren und die Arbeitnehmer bevormunden. Wenn den Sozialisten klar wäre, dass die Spitzenposition Österreichs auf dem europäischen Arbeitsmarkt gerade auf die Flexibilität der Betriebe zurückzuführen ist, würden sie dieses wichtige Instrument für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Standort nicht infrage stellen", so Haubner, der abschließend betont: "Wir brauchen MEHR von dieser Flexibilität. Nicht weniger! Ich warte auf den Tag, an dem von der SPÖ einmal ein wirtschaftspolitisch sinnvoller Vorstoß kommt."

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