- 12.08.2013, 12:49:03
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Cortolezis-Schlager: ÖVP-Zukunftsprogramm stellt Uni-Finanzierung auf breitere Basis
Brauchen Erhöhung des privaten Anteils an der Universitätsfinanzierung als Ergänzung zu Bemühungen der öffentlichen Hand
Utl.: Brauchen Erhöhung des privaten Anteils an der
Universitätsfinanzierung als Ergänzung zu Bemühungen der
öffentlichen Hand =
Wien, 12. August 2013 (ÖVP-PK) "Die ÖVP will mit ihrem
Zukunftsprogramm die Uni-Finanzierung auf eine breitere Basis
stellen. Dieser Weg wird auch durch ein aktuelles Universitäts-
Ranking bestätigt", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Mag. Katharina
Cortolezis-Schlager zum heute veröffentlichten THE-Uni-Ranking. In
den Resultaten – Österreich liegt im weltweiten Vergleich auf Platz
27 und innerhalb der EU auf Platz 10 bei der Finanzierung durch
Wirtschaftsbetriebe - sieht die ÖVP-Wissenschaftssprecherin den
Kurs ihrer Partei bestätigt, ist doch im Zukunftsprogramm der ÖVP
eine Erhöhung des "privaten Anteils an der
Universitätsfinanzierung" verankert. Dazu braucht es
Finanzierungsinstrumente und Kooperationen mit Partnern aus der
Wirtschaft. "Durch die Erhöhung des Privatmittel-Anteils – auch
eine mehrfach geäußerte Empfehlung der OECD – und die Stärkung der
Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft können Österreichs Unis
weiter gestärkt werden", so Cortolezis-Schlager. Hierzu habe auch
das Wissenschaftsministerium bereits mehrere Schritte gesetzt, etwa
durch Anreize im Rahmen der Hochschulraum-Strukturmittel und eine
gemeinsam mit der Industrie initiierte Doktoratsinitiative. ****
Klarerweise bekenne sich die ÖVP zu einer entsprechenden
öffentlichen Dotierung der Hochschulen und habe dies auch – in
finanziell herausfordernden Zeiten – mit der zusätzlichen
Hochschul-Milliarde klar gezeigt. Weiters hat eine Studie der
European University Association (EUA) gezeigt, dass Österreich
seine Uni-Ausgaben heuer im Europavergleich zum Vorjahr nach Island
am stärksten gesteigert hat. "Es braucht beides: Öffentliche wie
private Mittel. Die ÖVP ist am richtigen Weg. Vom Einsatz von
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle für die Stärkung der
Zusammenarbeit von Wirtschaft und Universitäten wird Österreich
langfristig profitieren", betont die ÖVP-Wissenschaftssprecherin
abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp
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