Haubner zu Arbeitszeitflexibilisierung: SPÖ arbeitet mit Angst und Panik

Flexiblere Arbeitszeiten bedeuten Win-Win für Arbeitnehmer und Arbeitgeber - Auch IHS bestätigt: Arbeitszeitflexibilisierung wäre wichtiger Standortvorteil

Wien, 08. August 2013 (OTS) - "Die SPÖ arbeitet erneut mit Angst und Panik. Darüber kann man sich nur wundern. Zur Erklärung: Mit einer Arbeitszeitflexibilisierung wird die Gesamtarbeitszeit NICHT erhöht, sondern kann flexibler gestaltet werden", so der Kommentar von Peter Haubner, Abg.z.NR und Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, zu den befremdlichen Wortmeldungen von Sozialminister Hundstorfer. "Was wir brauchen, sind sichere Arbeitsplätze. Und um nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen, müssen wir dort ansetzen, wo Jobs entstehen: In den Betrieben. Mit flexibleren Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsrecht können die Unternehmen sowohl den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht werden, als auch mit der internationalen Konkurrenz noch besser Schritt halten. Indem die SPÖ diese Win-Win-Maßnahme mittels Angstmacherei schlechtredet, beweist sie einmal mehr ihre wirtschaftspolitische Inkompetenz", betont Haubner. ****

"Das verkrustete Arbeitsrecht ist ein Wirtschaftshemmschuh, den wir den heutigen Anforderungen anpassen müssen. Auch das Institut für Höhere Studien ist davon überzeugt, dass eine flexible Einteilung der Arbeitszeit den Wünschen der Arbeitnehmern entspricht und enorme Standortvorteile bedeutet", führt Haubner weiter aus. "Viele Arbeitnehmer würden sich ihre Arbeit gerne flexibel einteilen. Warum geben wir ihnen und den Unternehmern dann nicht die Chance dazu? Es ist schade, dass die SPÖ verbissen an ihren Retro-Modellen aus den 70ern festhält und dabei übersieht, dass die flexible Einteilung der Arbeitszeit der richtige und nötige Schritt für den modernen Arbeitsmarkt der Zukunft bedeutet", schließt Haubner

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