Wiener FPÖ kritisiert hohe Wohnkosten und Wiener Wohnen

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus hat am Donnerstag seine Kritik an der Wohnpolitik der Stadtregierung wiederholt. Die SPÖ habe es "jahrzehntelang" verabsäumt, Wohnen leistbar zu machen. Allein seit 2007 seien Wohnkosten um 30 Prozent gestiegen. Dafür nannte Gudenus zwei Faktoren: Statt benötigter 10.000 neuer Wohnungen entstünden nur 6.000 pro Jahr; zudem werde die Situation durch "Gebührenwucher" verschärft.

Einmal mehr nahm Gudenus Wiener Wohnen ins Visier. Durch die "Privatisierung" sei dem Gemeinderat jegliche Kontrolle über das Unternehmen entzogen worden. Erneut forderte er einen gemeinderätlichen Untersuchungsausschuss, der die politische Verantwortung für "Missstände" klären solle. Auf die 33 dafür benötigten Unterschriften fehlten seiner Fraktion noch fünf, erklärte Gudenus.

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