Mitterlehner: Krankenstand bei Zeitausgleich in Regierungsverhandlungen diskutieren

Wirtschaftsminister zu OGH-Urteil: Urteil bestätigt bestehende Regelung - Änderungen auch bei Flexibilisierung der Arbeitszeiten zu besprechen - Werden Lösung finden

Wien (OTS/BMWFJ) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner stellt zum OGH-Urteil über die Anrechnung von Krankenstandstagen im Zeitausgleich fest, dass der OGH seine bisherige Rechtsprechung zur bestehenden Rechtslage mit dem Argument, es handle sich beim Zeitausgleich um eine Verlagerung der Arbeitszeit, bestätigt hat:
"Wir werden das Thema aber in jedem Fall in den Regierungsverhandlungen diskutieren. Auch andere Änderungen im Arbeitsrecht, zum Beispiel eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten, stehen zur Diskussion an", sagt Mitterlehner.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat heute zum Urteil erläutert, dass das Thema erst in der nächsten Legislaturperiode geregelt werden kann. "Ich bin sicher, dass wir eine Lösung finden werden, mit der wir die Positionen aller Beteiligten unter einen Hut bringen", so Mitterlehner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Mag. Waltraud Kaserer
Pressesprecherin des Bundesministers
Tel.: +43 1 71100-5108 / Mobil: +43 664 813 18 34
waltraud.kaserer@bmwfj.gv.at
www.bmwfj.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MWA0001