Rauch: SPÖ-Retro-Programm zulasten Österreichs

Faymann-Steuern belasten Mittelstand, Familien und Unternehmen und bestrafen jene, die sich etwas aufgebaut haben – SPÖ-Ziel der gleicharmen Menschen

Wien, 2. August 2013 (ÖVP-PD) "Mit dem SPÖ-Retroprogramm belasten die Sozialisten die Zukunft Österreichs. Denn belasten, aussackeln und enteignen – das ist das rote Wahlprogramm. Wenn Hundstorfer, Cap, Darabos und Co von Reichen und Millionären sprechen, meinen sie den Mittelstand und Familien", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen SPÖ-Aussagen. Faymann-Steuern gefährden den Standort, vertreiben Investoren und belasten Unternehmen. "Und wenn das nicht mehr funktioniert, werden teure Wahlzuckerl verteilt. Aso, die hat die SPÖ ja gestern wieder zurückgenommen, oder so", erinnert Rauch an den Zick-Zack Kurs der SPÖ bei den Öffi-Tickets. "Auch wenn die Sozialisten die existenzbedrohenden Auswirkungen auf den österreichischen Wirtschaftsstandort nicht wahrhaben wollen: Die geplanten Faymann-Steuern belasten alle, die sich durch Tatkraft und Fleiß etwas aufbauen wollen: Familien, Mittelstand und Unternehmen." ****

Mittelstand und Familien werden einmal mehr unter dem roten Deckmantel der Gerechtigkeit zur Melkkuh Österreichs. Von der ÖVP kommt daher ein klares Nein zur SPÖ-Neiddebatte und weitere Faymann-Steuern, stellt der ÖVP-General klar: Anstatt Leistung zu fördern und allen Österreichern die Chance zu geben, sich etwas zu erarbeiten, will die SPÖ alle Österreicher ärmer machen. Deshalb halten die Sozialisten auch alle Zahlen zurück, so Rauch: "Faymann schuldet uns immer noch Antworten auf unsere 50 Fragen zu den Faymann-Steuern." In Wahrheit steckt dahinter ein Belastungspaket. "Die SPÖ ist auch noch zynisch genug, ihre Steueroffensive Entlastung zu nennen. Dreister geht es nicht", betont Rauch, sowie abschließend: "Die ÖVP sagt hier klar: nicht Reichtum ist ein Skandal, sondern Armut. Daher tritt die ÖVP dafür ein, dass den hart arbeitenden Österreichern am Ende des Monats noch etwas bleibt, während die SPÖ ihre Utopie von gleicharmen Menschen in einem unternehmenslosen Österreich verfolgt."

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