FPÖ: Strache fordert konsequentes Vorgehen gegen Asylbetrüger

Wien (OTS) - Eins hartes und konsequentes Vorgehen gegen Asylbetrüger forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Nicht erst die jüngsten Ereignisse hätten klar gezeigt, dass Österreich sich zu einem Eldorado für Scheinasylanten entwickelt habe, die den Staat oft jahrelang frech an der Nase herumführen würden.

Besonders empörend sei in den letzten Tagen auch das Verhalten hoher Spitzenrepräsentanten von SPÖ und Grünen, namentlich Barbara Prammer und Eva Glawischnig, gewesen. Diese hätten den Asylmissbrauchern im Servitenkloster den Rücken gestärkt und damit den Rechtsstaat in Frage gestellt, kritisierte Strache. Auch die Rolle diverser NGOs müsse intensiv hinterfragt werden.

"Wenn jemand einen negativen Asylbescheid bekommt, muss er unverzüglich abgeschoben werden", stellte Strache klar. Die Asylverfahren selbst müssten gestrafft und deutlich verkürzt werden. Es gehe nicht länger an, dass jemand sein Verfahren mit Hilfe von NGOs über Jahre verschleppen könne.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003