VP-Hueter: Schmutzkübel haben im Hohen Haus keine Daseinsberechtigung

Hueter stimmt Ragger's Aussage zu: Maßlosigkeit, Disziplinlosigkeit und Überheblichkeit sind weiter die wahren Werte der Freiheitlichen in Kärnten.

Klagenfurt (OTS) - "Hier versucht der Täter in die Rolle des Ermittlers zu schlüpfen. Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten" zeigt sich ÖVP-Clubobmann Ferdinand Hueter in der heutigen Sonderlandtagssitzung empört über die neuerlich offenbarte Doppelmoral der Freiheitlichen. "Sich heute hier hinzustellen, selbst bis über beide Ohren im Sumpf zu stecken und mit dem Finger auf andere zu zeigen ist letztklassig." weist Hueter erneut darauf hin, dass die FPK/FPÖ die gesetzliche Wahlkampfkostenbeschränkung bewusst und gewollt überschritten hat.

Die unwürdige Art und Weise, die gesetzgebende Körperschaft des Landes Kärnten auf Kosten der Steuerzahler zum Ablenken von eigenen Skandalen zu verwenden, ist für die ÖVP nicht tragbar. Das Team Stronach und die Freiheitlichen haben das Land zuplakatiert und Kosten in Millionenhöhe produziert. Die selbsternannten Transparenz-Apostel vom Team Stronach werken planlos und fernab ihrer postulierten Eigenprinzipien - Transparenz, Offenheit und Fairness sind ihnen völlig fremd.

"Offensichtlich ist aber auch den Freiheitlichen die eigene Vergangenheit mittlerweile fremd" so Hueter, der auf die prall gefüllte Skandalchronik der Kärntner Freiheitlichen hinweist. "Es wird Jahre dauern, bis alle freiheitlichen Skandale gänzlich aufkommen und schlussendlich auch entsprechend geahndet werden. Ich würde mich an deren Stelle schämen, sitzen bleiben und mea culpa sagen!" so Hueter.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Club im Kärntner Landtag
Tel.: 0463 513592126
office@oevpclub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LKV0001