FPÖ: Kickl: Plumper roter Wahlkampfgag

Für Studenten ist entscheidend, was an den Unis passiert, nicht wie sie hinkommen

Wien (OTS) - Als plumpen Wahlkampfgag und massive Themenverfehlung bezeichnete FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Forderung der SPÖ nach einer Ausweitung des Top-Jugendtickets auf Studenten.

"Aufgrund der rot-schwarzen Verfehlungen im gesamten Bildungsbereich existiert bei uns in Österreich ein Universitätssystem, wo die Studenten und Studentinnen aufgrund mieser Infrastruktur, mangelnder Ressourcen, personeller Unterbesetzung etc. teilweise ganze Semester verlieren, was auch mit enormen Kosten verbunden ist", kritisierte Kickl. "Eine ernst gemeinte Universitätspolitik hätte genau hier anzusetzen. Stattdessen beschäftigt sich die SPÖ lieber mit der Frage, wie die Studenten auf die desolate Uni zu den überfüllten Vorlesungen Marke Massenabfertigung gelangen können", so Kickl weiter. Das sei eine interessante Weichenstellung der SPÖ-Bildungspolitik, aber in gewisser Weise kennzeichnend für das desaströse Gesamtbild der Bildungspolitik in Österreich. Die jungen Menschen wollen wissen, was sich im Universitätssystem selbst ändert, damit sie ihr Studium zügig vorantreiben können und eine Ausbildung erhalten, die international mithalten kann. Davon sei man in den derzeitigen Universitätsrankings Lichtjahre entfernt. " Aber da verschweigt sich die SPÖ und verteilt lieber ein paar Wahlzuckerl, die sich schon am Tag nach der Wahl als vergammelt herausstellen werden." Man dürfe gespannt sein, was dem roten Wahlkampfleiter Darabos noch alles einfallen werde für den Faymannschen "Bitte bitte wählt mich"-Wahlkampf.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002