FPÖ: Strache: Asylbetrugs-Spuk im Servitenkloster muss beendet werden

Intensive Ermittlungen führten nun zur Festnahme von drei Kriminellen im Servitenkloster

Wien (OTS) - Mindestens drei Millionen Euro hat eine Schlepperbande, laut Polizeiangaben, in den vergangenen Monaten mit dem Einschleusen von Pakistani in unser Land umgesetzt. Jetzt klickten für sechs Mitglieder die Handschellen. Pikant: Drei der Kriminellen wurden im Servitenkloster gefasst. "Es ist dramatisch, wie sich die Situation rund um die Scheinasylanten entwickelt", erklärt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache dazu und appelliert an alle Österreicher, die aufgrund der linken Meinungsmache tatsächlich Mitleid mit den Illegalen hatten, sich das nächste Mal genau anzusehen, für wen sie sich engagieren: "Wenn ausländische Gesetzesbrecher behaupten, sie wären verfolgt, darf das noch lange kein Grund sein, sie mit Sympathie, Geld und Sachleistungen zu überschüttet, wie das bei den Asyl-Erpressern der Fall war. Dass sich nun herausgestellt hat, dass die angeblich armen Flüchtlinge in Wahrheit schwerreiche Verbrecher sind, wird hoffentlich vielen die Augen öffnen. Jetzt muss die Innenministerin umgehend diesem ganzen Spuk im Servitenkloster ein Ende bereiten und es künftig gar nicht mehr zu einem solch unwürdigen Schauspiel kommen lassen."

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