Haubner: SPÖ-Wahlprogramm sollte SPÖ-Arbeitsplatzvernichtungsprogramm heißen

SPÖ-Ideen verdeutlichen wirtschaftliche Inkompetenz - SPÖ kann nur verwalten, belasten und besteuern, ÖVP kämpft für neue Arbeitsplätze und Wachstum

Wien, 30. Juli 2013 (OTS) - "Das sogenannte SPÖ-Wahlprogramm sollte eigentlich 'SPÖ-Arbeitsplatzvernichtungsprogramm' heißen", kommentiert der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, die ewig gestrigen Phantasien aus der Löwelstraße. "Diese Ideen verdeutlichen die massive wirtschaftliche Inkompetenz der Sozialisten. Keiner, der etwas von Wirtschaft versteht, würde wirtschafts- und arbeitsplatzfeindliche Forderungen für plumpen Wahlkampf-Populismus missbrauchen. Durch Arbeitszeitverkürzung oder Erhöhung des Arbeitslosengeldes wird kein einziger Arbeitsplatz geschaffen - im Gegenteil! Das weiß auch die SPÖ. Doch leider sind der Faymann-Partei polternde Parolen ungeachtet ihrer Richtigkeit wichtiger, als die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Stärkung der Unternehmen oder die Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes", betont Haubner mit aller Deutlichkeit. ****

"Die SPÖ hat noch immer nicht verstanden, dass Arbeit mit Wirtschaft untrennbar verbunden ist. Mit wirtschaftsfeindlichen Ideen aus den Siebzigern ist weder Arbeitnehmern noch Arbeitgebern geholfen! Was Österreich braucht, sind Maßnahmen, die uns für die Herausforderungen der Zukunft rüsten, statt populistische Forderungen, die nur darauf abzielen die Menschen gegeneinander auszuspielen", verstärkt Haubner. "Die SPÖ will nur verwalten, belasten und durch Faymann-Steuern zusätzlich in die Tasche der Österreicher greifen, um noch mehr umverteilen zu können. Dabei gehört Österreich bereits zu den am meisten umverteilten Ländern der Welt", so Haubner, der abschließend festhält: "Politik kann keine Arbeitsplätze schaffen, aber sehrwohl tausende durch solche SPÖ-Ideen vernichten. ÖVP und Wirtschaftsbund werden die Österreicher vor diesem SPÖ-Arbeitsplatzvernichtungsprogramm schützen! Wir kämpfen für neue Arbeitsplätze und gesundes Wachstum!"

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