LR Ragger: Linkskoalition versagt - Strompreis in Kärnten zu hoch

Kelag ist laut E-Control-Preismonitor zweitteuerster Anbieter in Österreich

Klagenfurt (OTS) - In ihrer heutigen Klausur sollte die rot-grün-schwarze Koalition auch ein Problem der Kärntner behandeln! Strom in Kärnten ist zu teuer. Wenn Wirtschaftsminister Mitterlehner eine Senkung des Strompreises fordert, so muss Kärnten hierbei an erster Stelle stehen", erklärt der Kärntner FPÖ-Obmann LR Mag. Christian Ragger. Er verweist auf den jüngsten Strompreismonitor der E-Control. Ihm zufolge ist die Kelag der zweitteuerste Anbieter in Österreich, wenn man den jährlichen Durchschnittsverbrauch einer Familie (3.500 kWh) als Meßgröße nimmt. "Eine Kärntner Familie zahlt im Jahr 136 Euro mehr als eine in Tirol", so Ragger.
Er wirft der Linkskoalition in Kärnten den Bruch eines Wahlversprechens vor. "So haben LH Dr. Peter Kaiser und LR Rolf Holub versprochen, dass den Kärntner österreichweit der billigste Strom geliefert wird. Tatsächlich ist es fast der teuerste.
So habe die Kelag die Preissenkungen an der Börse, welche Minister Mitterlehner mit Recht aufgezeigt hat, überhaupt nicht an die Kärntner weitergegeben. "Kaiser und Holub schauen tatenlos zu", kritisiert Ragger abschließend.
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