Bures: Ausbau der A4 Ostautobahn bringt mehr Verkehrssicherheit für Pendlerinnen und Pendler

Österreichs hochrangiges Straßennetz wird laufend verbessert und ausgebaut

Wien (OTS/SK) - Verkehrsministerin Doris Bures hat heute, Donnerstag, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Landeshauptleuten Hans Niessl und Erwin Pröll und ASFINAG-Vorstandsdirektor Alois Schedl ein maßgeschneidertes Sicherheitspaket für die A4 Ostautobahn präsentiert. "Dieses Paket bringt mehr Verkehrssicherheit für täglich zehntausende Pendlerinnen und Pendler der Ostregion", zeigte sich Bures erfreut und lobte die gute Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg: "Es zeigt sich, wenn alle an einem gemeinsamen Strang ziehen, gute Lösungen für die Bewohnerinnen und Bewohner präsentiert werden können." Die Realisierung des Sicherheitspaketes erfolgt in vier Schritten und hat zum Ziel, künftig Unfälle, gefährliche Situationen, Behinderungen und Staus zu verhindern. ****

In den kommenden Jahren werden in den Sicherheitsausbau und die Zulegung von dritten Fahrspuren der A4 Ostautobahn 345 Millionen Euro investiert. Die Umsetzung erfolgt in vier Schritten und startet sofort. Der erste Schritt sind Sicherheits-Sofort-Maßnahmen von Fischamend bis zur Grenze bei Nickelsdorf. Dann folgt in den Jahren 2014 und 2015 der dreispurige Ausbau der A 4 vom Flughafen bis Fischamend. Von 2015 bis 2017 wird die Strecke von Neusiedl bis zur Staatsgrenze generalsaniert. Und 2018 beginnt der dreispurige Ausbau der Strecke von Fischamend bis Neusiedl. Ergänzt werden diese baulichen Maßnahmen durch die Ausweitung des Lkw-Überholverbots, mehr Kontrollen von Tempo und Abstand und die Errichtung eines neuen Verkehrskontrollplatzes bei Bruck an der Leitha.

Das hochrangige Straßennetz Österreichs wird laufend verbessert und ausgebaut. "Wir haben in den letzten fünf Jahren kontinuierlich in den Ausbau des Straßennetzes und in die Verkehrssicherheit investiert", betonte Bures. Alle Projekte werden anhand einer vier Punkte umfassenden Prioritätenliste auf Nutzen und Umsetzbarkeit überprüft. Hier geht es um "die Erhöhung der Verkehrssicherheit, den maximalen Nutzen für die Bevölkerung, den maximalen Nutzen für den Wirtschaftsstandort und die Leistbarkeit", betonte die Verkehrsministerin.

Die Landeshauptleute Hans Niessl und Erwin Pröll haben das Verkehrssicherheitspaket nachdrücklich begrüßt. Übereinstimmend mit der Verkehrsministerin hoben sie sowohl die wirtschaftliche Bedeutung für die gesamte Ostregion als auch die für ein Mehr an Verkehrssicherheit hervorgehoben. (Schluss) mis/sn

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