Rauch: SPÖ versinkt im Skandalsumpf

Nächste SPÖ-Sauerei nach Skandalen in Salzburg, Linz und Kärnten - Sozialwohnungen an Heeres-Generäle mit Spitzengehältern - Von Darabos geholter Sektionschef ist Profiteur

Wien, 25. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Die SPÖ versinkt in ihrem eigenen Skandalsumpf. Die nächste SPÖ-Sauerei nach den Finanzskandalen in Salzburg, Linz und Kärnten hat nicht lange auf sich warten lassen. Dass in Wien Sozialwohnungen des Bundesheeres an Generäle mit Spitzengehältern vergeben werden, ist der nächste Tiefpunkt des sozialistischen Trauerspiels", stellt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch klar. "Einer der Profiteure der Vergabe von Sozialwohnungen beim Heer ist ein ehemaliger, vom gescheiterten Verteidigungsminister Darabos geholter Sektionschef. Das passt perfekt ins Bild des neusten SPÖ-Skandals", betont Rauch. Wie "News" berichtet, werden heereseigene Dienstwohnungen vor allem
nach "dienstlichen" und erst in zweiter Linie nach sozialen Kriterien vergeben. "Die Wohnungen sollen Mobilität ermöglichen und nicht Dauereinrichtung für Offiziere sein. Minister Klug muss dafür sorgen, dass die Vergabe nach sozialen Kriterien erfolgt. Er hat rasch für Aufklärung zu sorgen und nicht an die verfehlte Politik des gescheiterten Verteidigungsministers Darabos anzuschließen", hält Hannes Rauch fest. ****

"Der 'War-alles-schon-mal-da-Room' unter seinem 'Feldherrn' Darabos steht unter schwerem Beschuss. Die Löwelstraße unter der Leitung des SPÖ-Minusmanns geht allerdings weiter in Deckung und schweigt, anstatt für Aufklärung zu sorgen", so Rauch. Die Sozialisten haben in Salzburg Millionen verprasst, in Linz droht
ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe und zuletzt haben sich die roten "Saubermänner" in Kärnten mit fragwürdigen Auftragsvergaben und Wahlkampfkostenüberschreitungen angepatzt. Die Affäre rund um die Sozialwohnungen des Bundesheeres ist das nächste Kapitel im dicken Skandal-Tagebuch der SPÖ. "Faymann und Konsorten agieren nur mehr abgehoben, Skandale stehen bei den Sozialisten
ganz oben auf der Tagesordnung", unterstreicht der ÖVP-Manager.

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