FPÖ-Hofer: Österreich muss Inflation gegensteuern

Entlastung der Konsumenten durch Senkung der Mehrwertsteuer

Wien (OTS) - "In Österreich kommt es wie von Experten angekündigt nun zu einem ersten und zum Teil recht drastischen Anstieg der Inflation. Eine Entwicklung, die sich in den kommenden Jahren weiter verstärken wird. Vor allem Haushaltsenergie und Lebensmittel sind davon besonders betroffen", sagte der freiheitliche Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer. "Die Bundesregierung muss daher im Interesse der Österreicher gegensteuern", forderte Hofer.

So müsse die kalte Progression als schleichende und zusätzliche Belastung endlich einem Ende zugeführt werden und die Mehrwertsteuer auf Energie aus erneuerbaren Primärenergieträgern gesenkt werden, forderte Hofer.

Die aktuellen Zahlen würden zeigen, dass die Politik des Gelddruckens nur ein Hinausschieben der anstehenden Probleme darstellte und letztendlich der Bürger die Rechnung begleichen müsse, so Hofer. Niemand sollte glauben, dass sich Schulden von selbst zurückzahlen oder eingegangene Haftungen für spekulierende Institutionen nicht schlagend würden. "Ich erinnere daran, dass fast ein Viertel der gesamten Schulden der öffentlichen Hand in der laufenden Legislaturperiode gemacht wurden. Wenn Österreich jetzt nicht endlich daran geht, mit seinen Reformen tief in die Strukturen des überverwalteten Staates hineinzugehen, um Potential für Entlastungen frei zu machen, werden wir in unserer Wettbewerbsfähigkeit weiter an Boden verlieren. Die Vorschläge des Rechnungshofes und die von Österreich-Konvent erarbeiteten Maßnahmen zur Entlastung des Staates müssen endlich umgesetzt werden", so Hofer.

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