FPÖ-Leyroutz: "SPÖ ist die Partei der Unglaubwürdigkeit"

Klagenfurt (OTS) - "Die SPÖ ist mit ihrem neuesten Schwenk endgültig unglaubwürdig bei allen Kärntnerinnen und Kärntnern geworden. Denn gestern hat ihr eigener Klubobmann Herwig Seiser zugegebenen, die Wahlkampkostenbegrenzung nicht eingehalten zu haben. Im Gegensatz dazu haben noch vor wenigen Tagen SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner und der stellvertretende Klubobmann Anderas Scherwitzl das Gegenteil behauptet", stellt FP-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz fest.

Er erinnert an eine Aussendung der beiden SPÖ-Herrschaften, wo es wörtlich hieß: "SPÖ Kärnten zu Wahlkampfkosten: "Wir halten was wir versprechen!" Haben Gesetz zur Wahlkampfkostenbeschränkung auf Punkt und Bestrich eingehalten". Gestern dann der Schwenk und das Schuldeingeständnis von Seiser.

"Landeshauptmann Peter Kaiser muss hypernervös sein, denn von seriöser Politik erwarten die Menschen eine klare Richtung. Hat Kaiser der Mut verlassen, oder warum ändert seine Partei die Meinung wie ein Fähnchen im Wind. Welche Glaubwürdigkeit hat eine Partei noch, wenn diese dezidiert in der Öffentlichkeit die Unwahrheit sagt?", fragt sich Leyroutz.

Die SPÖ selbst war es, die Unsummen an Geld für mediale Beweihräucherung ihrer selbst ausgeben und damit Steuergeld verprasst habe, obwohl diese großartig im Landtag eine angebliche Wahlkampfkostenbeschränkung beschlossen hat. "Die SPÖ beschließt Gesetze und nimmt diese dann selbst nicht ernst", betont Leyroutz. Vom Status einer Partei, welche die Geschicke des Landes bestimmen will, sei bei der SPÖ Kärnten keine Rede mehr.

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