• 24.07.2013, 15:12:48
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Schultes: Keine Verzögerungen mehr, Frau BM Bures!

Zugesagter Ausbau der S1, S8 und der Nordautobahn A5 muss endlich begonnen werden - Schriftliche Anfragen eingebracht

Utl.: Zugesagter Ausbau der S1, S8 und der Nordautobahn A5 muss
endlich begonnen werden - Schriftliche Anfragen eingebracht =

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den
Ausbau der S1 ist bereits fertiggestellt. Absolut unverständlich ist
daher, dass der vom Verkehrsministerium für 23. Juni 2013 zugesagte
Bescheid immer noch nicht erteilt wurde. Zum wiederholten Mal wurde
auch der Termin für die öffentliche Auflage der UVP für die S8 sowie
die in Aussicht gestellten Termine für den Baubeginn verschoben. Der
Ausbau der Weinviertelautobahn A5 wurde aufgrund von Einsparungen und
Umplanungen vor Jahren verschoben. Jetzt liegt bereits auch der
UVP-Bescheid für den Ausbau der A5 vor, samt der Zusage von
Ministerin Doris Bures, dass sofort nach Eingehen dieses Bescheides
die Ausschreibung des Teilabschnittes Schrick-Poysbrunn erfolgen
wird. Doch bei allen drei für die im Weinviertel lebenden Menschen
wichtigen Verkehrsadern tut sich einfach nichts, so heute, Mittwoch,
ÖVP-Abg. Ing. Hermann Schultes.

"Diese Versäumnisse und Verschleppungen sind untragbar und verzögern
wiederum viele weitere wichtige Schritte wie Verhandlungen zur
Grundeinlösung oder Bauausschreibungen und damit den Baustart. Damit
muss jetzt Schluss sein! Die Zusagen der Ministerin müssen endlich
umgesetzt werden, und die enorme Belastung der untragbaren
Verkehrssituation darf nicht länger die Lebensqualität der Menschen
ruinieren", so Schultes, der heute diesbezüglich zwei schriftliche
Anfragen an Ministerin Bures eingebracht hat.

Für die Region Weinviertel sei der bereits seit langem im Gespräch
stehende und zugesagte Bau der S1 und der Marchfelder Schnellstraße
sowie der Ausbau der Nordautobahn A5 von großer Wichtigkeit und
Dringlichkeit. "Die weitere wirtschaftliche Entwicklung, sinnvolle
Betriebsgründungen, das Schaffen von Arbeitsplätzen und die dadurch
steigende Lebensqualität der Menschen in den Gemeinden hängen eng mit
der Errichtung dieser Verkehrswege zusammen. Darüber hinaus sind die
Menschen in den Gemeinden durch den Durchzugsverkehr, insbesondere
dem Schwerverkehr, einer großen untragbaren Belastung ausgesetzt. Die
Lebensqualität und die wirtschaftliche Weiterentwicklung des
Weinviertels darf nicht weiter behindert werden", schloss Schultes.
(Schluss)

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