Rauch ad Darabos: Dirty Campaigning kann von SPÖ-Finanzskandalen nicht ablenken

Ermittlungen der Justiz vom Bundeskanzler abwärts bis hin zu Doris Bures und dem gescheiterten Verteidigungsminister Darabos – SPÖ-Casino-Kapitalismus und SPÖ-Zockermentalität sind das einzig Beständige bei der SPÖ

Wien, 24. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Auch Dirty Campaigning kann von den SPÖ-Finanzskandalen nicht mehr ablenken. Die SPÖ leidet ganz offensichtlich unter massiven Panikattacken", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. Als "politische Bankrotterklärung" wertet Rauch die Tatsache, dass die Sozialisten kein einziges eigenes Thema präsentieren und stattdessen "auf Märchen und Mythen setzen. Die SPÖ hält die Österreicherinnen und Österreicher offensichtlich für dumm. Dass erfundene Schauermärchen und Dirty Campaigning für die inhaltliche Leere der SPÖ herhalten müssen, stößt nicht nur bei SPÖ-Funktionären auf Ablehnung." Rauch weiter:
"Es ist nicht nur peinlich, sondern unwürdig, dass die SPÖ mangels eigener Themen zu widerlichen Methoden greift. Angesichts der prekären Lage, in der die SPÖ steckt, ist es vielleicht verständlich, aber es ist keine Entschuldigung", so Rauch. ****

"Hätte man der SPÖ geglaubt, würde die Wehrpflicht für Frauen inzwischen Realität sein", erinnert Rauch an das letzte große Panik-Manöver der SPÖ in diesem Jahr. Doch das wahre SPÖ-Gesicht sind BAWAG-Skandal, Konsum Pleite, Casino-Kapitalismus, Linzer SPÖ-SWAP-Affäre, Top Team in Kärnten und eine Reihe von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die SPÖ – angefangen vom Bundeskanzler bis hin zur Infrastrukturministerin Bures und dem gescheiterten Verteidigungsminister. "Beinahe die gesamte SPÖ-Regierungsmannschaft ist ein Fall für die Justiz. Dass angesichts dieser Fakten die Panikattacken in der SPÖ-Zentrale minütlich steigen, ist wenig verwunderlich. Anstand hat die SPÖ aber bisher kläglich vermissen lassen. Die Österreicherinnen und Österreicher werden sich abseits der Justiz ihr eigenes Urteil bilden."

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