RfW-BO Amann zu Betriebsvereinbarungen: Gewerkschaft nimmt hunderte Unternehmen in "Geiselhaft"!

"Betriebsvereinbarungen - in Verbindung mit unabdingbaren Rahmenbedingungen - hätten schon längst auf rechtlich sicheren Boden gestellt werden müssen."

Wien (OTS) - "Das ist ein "Erpressungsversuch" der ganz üblen Sorte. Nur weil die Arbeitgeber nichts so "hüpfen" wie sich das die Gewerkschaft vorstellt, versucht man nun hunderte Betriebe in "Geiselhaft" zu nehmen", so heute RfW-Bundesobmann Fritz Amann zur Ankündigung der Metaller-Gewerkschaft, dass das Arbeitsinspektorat Betriebsvereinbarungen nun stärker kontrollieren werde und die Gewerkschaft auch Anzeigen einbringen werde.

"Gleichzeitig zeigt sich an diesem Vorgehen auch ein Versäumnis der Regierung: Betriebsvereinbarungen - in Verbindung mit unabdingbaren Rahmenbedingungen - hätten schon längst auf rechtlich sicheren Boden gestellt werden müssen", so Amann. Um heute in einer globalisierten Wirtschaft bestehen zu können, brauche es die Erweiterung und Modernisierung der Gestaltungsmöglichkeiten auf Betriebsebene "Und zwar zum Wohle aller, auch der Arbeitnehmer", so Amann.

"In vielen heimischen Betrieben werden flexible Arbeitszeiten auf Basis von Betriebsvereinbarungen zur vollsten Zufriedenheit aller -auch der Arbeitnehmer - bereits gelebt. Leider bewegt man sich dabei manchmal in einer rechtlichen Grauzone. Statt jetzt wie die Gewerkschaft zum Schaden aller zum "Halali" auf die Betriebe zu blasen wäre es sinnvoller an klaren Rahmenbedingungen für Betriebsvereinbarungen zu arbeiten", so Amann.

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