FCG vida zu Kolm: Inhaltsleeres Sozialpartner-Bashing ohne Substanz

Kolm-Interview in der "Presse": Nebulöse Angriffe auf Sozialpartnerschaft ohne ein einziges stichhaltiges Argument

Wien (OTS) - "Die gelebte Sozialpartnerschaft ist der einzige Garant dafür, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer trotz unterschiedlicher Standpunkte immer wieder Lösungen finden, hinter denen alle stehen können", reagiert Alfred Gajdosik, Bundesvorsitzender der Fraktion Christlicher Gewerkschafter in der vida, auf ein "Presse"-Interview mit Barbara Kolm.

"Dass man die Streikdauer in Österreich seit Jahrzehnten in Sekunden messen kann, hat wohl auch seine guten Gründe", kontert Gajdosik die Äußerungen der Leiterin des Hayek-Instituts und früheren FPÖ-Kommunalpolitikerin. "Wir betrachten es jedenfalls als großen Erfolg, wenn Auseinandersetzungen am Tisch ausgetragen werden und nicht auf der Straße", betont Gajdosik.

Viele Worte, keine Ideen

"Kolm drischt leere Phrasen und reiht Plattitüden aneinander, bleibt aber jede Antwort schuldig, wie die angeblich so nötigen 'neuen Lösungen' konkret aussehen und funktionieren sollen", ergänzt Bundesgeschäftsführer Friedrich Pöltl. "Ein bewährtes System, das seit Jahrzehnten sozialen Frieden sichert, über Bord zu werfen, ohne eine Alternative zu haben, kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein", so Pöltl.

Rückfragen & Kontakt:

FCG vida
Friedrich Pöltl
Tel: (01) 534 44 79481
www.fcg-vida.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FCW0001