NÖAAB-Ebner: AKNÖ-Gefälligkeitsstudien für Faymann-Steuern gefährden Arbeitsplätze

Rund 6.000 Beschäftigte in NÖ betroffen

St. Pölten (OTS/nab) - "Die AKNÖ-Gefälligkeitsstudien für die Faymann-Steuern gefährden tausende Arbeitsplätze in Niederösterreich und entbehren jedweder Sachlichkeit. So wurde die Vermögenssteuerstudie der AKNÖ von einem kommunistischen Aktivisten verfasst. Jener sogenannte Experte der heute ausrücken musste, hatte uns vor rund einem Jahr noch das Salzburger Wohnbaumodell als Vorbild für NÖ einreden wollen. Vermögenssteuern bedeuten einerseits weniger Investitionen im Land andererseits höhere Steuern für den Mittelstand. Insgesamt würden die Faymann-Steuern rund 6.000 NÖ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihren Job kosten. Die neue SPÖ-Führung in der AKNÖ unter Wieser-Leitner, soll ihre devote Haltung gegenüber der roten Parteipropaganda aufgeben und anständig mit den Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umgehen", kommentiert NÖAAB-Geschäftsführer BR Bernhard Ebner eine entsprechende Aussendung der AKNÖ.

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