ÖVP-PD: Faymann-Steuern verunsichern heimische Wirtschaft

Auszug aus SPÖ-Steuerideen – Fehlende SPÖ- Wirtschaftskompetenz: SPÖ-Finanzskandal Salzburg, Linzer Swap- Geschäfte, Konsum-Pleite, BAWAG, ÖGB-Skandal

Wien, 22. Juli 2013 (ÖVP-PD) Faymann-Steuern verunsichern die heimische Wirtschaft und haben in den vergangenen Jahren zur Abwanderung von u.a. Heineken, Nespresso, TRW Salzburg, ThyssenKrupp, Novartis, IBM und Nokia geführt – das kann die SPÖ nicht schönreden. Mit dem SPÖ-Finanzskandal in Salzburg, den Linzer Swap-Geschäften, der Konsum-Pleite sowie BAWAG und ÖGB-Skandal beweist die SPÖ ihre fehlende Wirtschaftskompetenz: Wo die SPÖ wirtschaftet, sind Arbeitsplätze und Millionen Euro an Steuergeld in Gefahr. Als Gedächtnis-Stütze stellt der ÖVP-Pressedienst eine Liste der bekanntesten SPÖ-Steuerideen zur Verfügung, Ergänzungen vorbehalten: ****

1. Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer ab 150.000 Euro

2. Vermögenssteuer auf Nettovermögen

3. Erhöhung der Körperschaftssteuer von 25 auf 28 Prozent

4. Abschaffung der Gruppenbesteuerung

5. Firmenwertabschreibung nur bei tatsächlichem Verlust

6. Reduzierung des Gewinnfreibetrags für Selbständige

7. Verdoppelung der Hebesätze zur Bemessung der Grundsteuer

8. Reduzierung der steuerlichen Förderung der privaten Zukunftsvorsorge

9. Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer

10. Erhöhung der Mineralölsteuer

11. Abschaffung der verminderten KFZ-Steuer bei Agrarfahrzeugen

12. Zusatzsteuer auf Düngemittel

13. Abschaffung der Pauschalierung in der Landwirtschaft und in anderen Branchen

14. Höhere Bemessungsgrundlage bei der Kranken- und Unfallversicherung

15. Wertschöpfungsabgabe von Unternehmen zur Sanierung des FLAF

16. Fettsteuer

17. Anhebung der LKW-Maut

18. Höhere Steuer auf hochprozentigen Alkohol

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