VP-Juraczka: "Watschen" für Vassilakous Verkehrspolitik nehmen kein Ende

Wien (OTS) - "Nach den harschen Kritiken seitens der Fahrradgurus Hans Doppel und Mikael Colville-Andersen folgt nun mit den aktuell vorliegenden Zahlen die nächste "Watschen" für die inferiore Verkehrspolitik von Stadträtin Vassilakou", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka zur aktuellen Berichterstattung in der Tageszeitung "Österreich". So geht aus den Zahlen der von der Stadt Wien beauftragten Firma hervor, dass an den meisten Zählstellen zum Teil erheblich weniger Radler unterwegs sind als noch vor einem Jahr.

"Es liegt der Schluss nahe, dass das von Vassilakou initiierte Brimborium lediglich als Geldvernichtungsmaschine zu Lasten der Steuerzahler taugt, aber nicht um das Radfahren in Wien attraktiver zu machen. Die Verkehrsstadträtin wirft zig Millionen Euro für eine Politik der Selbstinszenierung aus dem Fenster, ist aber nicht in der Lage den Radfahrern eine ungefährliche und familienfreundliche Infrastruktur anzubieten. Stattdessen presst man Radstreifen mit Gewalt auf Hauptverkehrsverbindungen (wie die aktuellen Beispiele Währinger- und Ottakringer Straße zeigen), nur um den ideologischen `Kampf der Grünen um den öffentlichen Raum` zu führen. Die Spitzenkandidatin der ÖVP Wien für die kommende Nationalratswahl, Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank hat völlig Recht, wenn sie sichere und familienfreundliche Radverbindungen abseits der stark befahrenen Hauptstraßen fordert. Radfahrer wollen Sicherheit und nicht Spielball eines politischen Justamentstandpunktes sein. Wir brauchen keine faulen und abenteuerlichen Ausreden aus dem Büro der Stadträtin, sondern sinnvolle Investitionen in der Verkehrspolitik, die zu einer friedlichen und partnerschaftlichen Koexistenz aller Verkehrsteilnehmer führen", so Juraczka abschließend.

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