Mitterlehner: Neue Steuern senden falsche Signale an internationale Investoren und kosten Arbeitsplätze

Wirtschaftsminister: Belastungen verhindern und Hürden weiter abbauen, um Potenzial und Stärken des Wirtschaftsstandorts Österreich auch in Zukunft ausspielen zu können

Wien, 22. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Wer andauernd neue Steuern fordert und aus ideologischen Gründen ein unternehmerfeindliches Klima erzeugt, schadet dem Wirtschaftsstandort Österreich", betont Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner aufgrund der nahezu täglich neu ventilierten Steuerideen aus der SPÖ. "Der Ruf nach neuen Belastungen und laufende Gebührenerhöhungen wie in Wien senden die völlig falschen Signale an internationale Investoren aus. Denn wir haben schon jetzt eine zu hohe Steuer- und Abgabenquote, die in Zukunft gesenkt und eben nicht erhöht werden sollte. Nur so können wir das Potenzial des Wirtschaftsstandorts Österreich voll ausnützen und unsere Stärken im Standort-Wettbewerb auch in Zukunft ausspielen. Stabilität und Rechtssicherheit im Steuerbereich sind gerade für die Ansiedlungen internationaler Unternehmen entscheidende Faktoren", betont Mitterlehner. ****

"Die Ansiedlungsstatistiken der vergangenen Jahre zeigen einen positiven Trend und gute Rahmenbedingungen, aber aufgrund der steigenden Konkurrenz mit anderen Ländern, dürfen wir uns darauf keinesfalls ausruhen, sondern müssen weiter an Verbesserungen arbeiten", stellt Mitterlehner klar. "Beschäftigung schaffen nur die Unternehmen. Daher müssen wir ihnen das Wirtschaften auf allen Ebenen erleichtern und gleichzeitig zu Arbeit und Leistung ermutigen, anstatt diese zu bestrafen. Neue Faymann-Steuern und zusätzliche Hürden wie höhere Mindestlöhne, Überstunden-Belastungen oder eine sechste Urlaubswoche erzeugen die falsche Tonlage für einen attraktiven Standort und kosten Arbeitsplätze", so Mitterlehner.

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