FP-Mahdalik: Kriminalitäts-Dorado Donaustadt braucht 50 zusätzliche Polizisten

Verbrechen feiern fröhliche Urständ

Wien (OTS) - "Streit endete mit zwei Festnahmen", "Raufhandel vor Diskothek", "Einbrecher festgenommen"... "Spätestens beim Durchblicken der Exekutiv-Meldungen von diesem Wochenende erkennt man, dass der 22. Bezirk ein ernstes Kriminalitäts-Problem hat", sagt der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik. Die äußerst engagierten Polizisten in Donaustadt sind an dieser Situation selbstverständlich schuldlos, tun sie doch angesichts der katastrophalen personellen Ausstattung im größten und heute schon 165.000 Einwohner zählenden Bezirk alles Menschenmögliche, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Verantwortlich sind ÖVP-Innenministerium und die lahme Wiener SPÖ-Polizeispitze, welche die Exekutive im 22. Bezirk am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Kein Wunder also, wenn die sich die zum größten Teil ausländischen Täter im Gegensatz zur Bevölkerung über der Donau sicher fühlen und Straftaten am Fließband begehen. "Donaustadts tüchtige Exekutive braucht sofort 50 zusätzliche Polizisten, um der Kriminalität im Bezirk wirksamer begegnen und der Bevölkerung effizienteren Schutz anbieten zu können. Zudem ist die Aufstellung einer berittene Polizeieinheit für Donauinsel, Lobau und die weitläufigen Siedlungsgebiete an der Peripherie lange überfällig", macht Mahdalik aufmerksam. (Schluss)pür/stl

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