"Gemeinsam für nachhaltige Entwicklung" - Karlheinz Töchterle besucht Forschungspraktikant/innen am MCI

Wissenschafts- und Forschungsminister zu Gast bei Jugendlichen und dem Team des Studiengangs Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik

Wien (OTS) - Unter dem Motto "Gemeinsam für nachhaltige Entwicklung" sammeln diesen Sommer österreichweit 100 Praktikantinnen und Praktikanten an Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen Erfahrungen im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung. Es handelt sich dabei um eine Initiative des Wissenschafts- und Forschungsministeriums, die im Vorjahr anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ("Rio+20") aus der Taufe gehoben wurde. Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle besuchte heute gemeinsam mit Rektor Dr. Andreas Altmann Praktikant/innen und das Team des Studiengangs Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am Management Center Innsbruck (MCI). "Die Jugendlichen bekommen hier die Chance, Seite an Seite mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu arbeiten und einen innovativen Forschungsbereich kennenzulernen. Dieser enge Kontakt zur Forschung ist eine gute Basis, den Weg in die Wissenschaft einzuschlagen", so der Minister.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die Gelegenheit haben, mit Praktikanten/innen aus der HTL Fulpmes zusammenzuarbeiten", betont der Leiter des Departments Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik, Marco Rupprich PhD. "Dort wird jenes Know-how vermittelt, das die ideale Voraussetzung für die Mitarbeit an unseren Forschungsprojekten darstellt." Die Schüler/innen können ihre bereits in der Schule erworbenen Fähigkeiten aktiv einbringen und sehr gut im Projekt mitarbeiten. "Sie sammeln erste Forschungserfahrung in der Membrantechnik, einer für die zukünftige Wasserversorgung immer stärker in den Fokus rückenden Thematik", so Rupprich.

"Die Professionalität und hohe Leistungsbereitschaft, mit der die Jugendlichen an das Projekt herangehen, beeindruckt das ganze Team", lobt der wissenschaftliche Betreuer Martin Spruck MSc. "Die Zusammenarbeit ist für alle Seiten ein Gewinn. Für die Schüler/innen stellt die Möglichkeit, sich bereits frühzeitig an einer Hochschule mit aktuellen Forschungsfragen auseinanderzusetzen, eine tolle Chance dar, ihre Interessen für ein späteres Studium herauszufinden."

Um jugendlichen Forschergeist zu wecken, setzt das Wissenschafts- und Forschungsministerium seit Jahren gezielte Maßnahmen. Im Rahmen der Nachwuchsförderungsinitiative "Young Science" fördert das Ministerium so wie im Vorjahr Sommerpraktika. Die 100 Praktikant/innen sind auf alle Bundesländer verteilt, die wissenschaftliche Betreuung übernehmen österreichische Forschungseinrichtungen, die im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung tätig sind. Die Jugendlichen verfassen Beiträge über Forschungsprojekte und beschreiben ihre Zukunftsvisionen in Zusammenhang mit den jeweiligen Projektthemen. Die besten Beiträge - ermittelt von einer Jury aus Wissenschaftler/innen und Journalist/innen - werden in einer Publikation veröffentlicht, die im Rahmen einer festlichen Abschlussveranstaltung im Jänner 2014 präsentiert wird. Der interessanteste Beitrag wird mit einem Best Paper Award ausgezeichnet.

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