Angriff auf Magazin der FA Niederösterreich ist billiges Ablenkungsmanöver von rotem Flop-Wahlkampf

Wien (OTS) - Verwundert zeigt sich der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch über die Hysterie rund um ein Magazin der FA Niederösterreich. "War es doch die SPÖ, die eine Abschaffung lebenslanger Haftstrafen forderte und eine Provokation der Sonderklasse setzte. Die plakativen Antworten der Freiheitlichen Arbeitnehmer Landesorganisation Niederösterreich sollen eine Entlarvung und eine 'Umkehr' von sozialdemokratischen absurden Forderungen sein. Natürlich werden hier keine Opfer beleidigt, wie denn auch?"

"Beleidigt und nicht Ernst genommen fühlen sich Opfer, wenn man sich bei Tätern um Resozialisierungen, psychologische Betreuung und Aufarbeitung, möglichst individuelle Bedingungen und Verkürzungen von Haftstrafen kümmert, die Opfer aber sich selbst überläßt", so Rösch. "Das ist doch der wahre Skandal in diesem Land. Natürlich sind auch Pauschalierungen zum Thema 'Moslem' unzulässig, klar muß aber auch gesagt werden, dass der politische Islam in Österreich keinen Platz hat, da er eindeutig demokratiefeindlich ist", so Rösch.

Die Angriffe auf die FA wertet Rösch als billiges Ablenkungsmanöver. "Die Roten haben bis dato nur einen Flop-Wahlkampf hingelegt und sind nun beleidigt, dass dies aufgezeigt wurde. Vielmehr sollte sich die SPÖ für ihre Inländerfeindlichkeit entschuldigen. Die FA jedenfalls stehen für die Abschiebung illegaler Asylwerber, Grenzkontrollen zum Schutz vor Kriminalität und die Beibehaltung lebenslanger Haftstrafen und Opferschutz vor Täterschutz. Forderungen, die selbstverständlich sein sollten - offenbar für die SPÖ wohl nicht!", so der FA-Obmann abschließend.

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