FP-Mahdalik: Radverkehrsrückgang - Vassilakou rücktrittreif

Amtsmissbrauch durch Steuergeldverschwendung?

Wien (OTS) - "Wenn Verkehrsstadträtin Vassilakou 2013 satte 7 Mio. Euro für Radverkehrs-Marketing und die Versorgung grüner Parteigänger verbrennt aber gerade 1 Mio. Euro für den Bau von 18 Kilometer (ein "Plus" von 1,5%!) neuen Radwegen bereitstellt, könnte das auch für viele Radfahrer durchaus an Amtsmissbrauch grenzen", sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die von SPÖ und Grünen angestrebte Verdoppelung des Radverkehrsanteils von derzeit 6 auf 12% bleibt so eine Fata Morgana. Ein Austauschen des inferioren Radfahrbeauftragten brächte jedoch wenig, weil statt ihm der nächste grüne Günstling als Erfüllungsgehilfe Vassilakous versagen würde.

Um 7 Mio. Euro könnte man im heurigen Jahr 56 Kilometer sichere, von Fahrbahn und Gehsteig getrennte, vollwertige Radwege oder sogar 233 Kilometer Mehrzweckstreifen errichten. Stattdessen werden Posten geschaffen, Festerln geschmissen und Werbefolder mit zachen Mannerschnitten unters Volk gebracht. "Leider ist Maria Vassilakou -ich sage das nicht gerne - die mit großem Abstand schwächste Verkehrsstadträtin, die unsere Stadt jemals gesehen hat. Sie würde allen Verkehrsteilnehmern einen riesigen Gefallen tun, wenn sie endlich das Hangerl wirft und zurücktritt" sagt Mahdalik. (Schluss)pa/tsch/en

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wiewn
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001