FPÖ-Kickl: Fritzl Plakat zeigt Absurdität der SPÖ-Justizpolitik

Lebenslänglich muss lebenslänglich bleiben

Wien (OTS) - "Die FPÖ spricht sich vehement gegen die von der SPÖ verlangte Aufweichung der Strafen für Schwerstkriminelle aus. Nichts anderes soll das Plakat der freiheitlichen Arbeitnehmer, mit dem Konterfei von Josef Fritzl zu Ausdruck bringen", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf die nun angekündigte Klage des Fritzl-Masseverwalters. "Wo hier ein Affront gegen die Opfer sein soll, wenn verlangt wird, dass der Täter nie wieder in Freiheit gelangen soll, ist nicht nachvollziehbar", so Kickl.

SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim hatte gefordert, die lebenslange Freiheitsstrafe abzuschaffen: "25 Jahre sind für Jarolim genug - Für die FPÖ nicht", so Kickl. Daher habe man mit einem zugegebenermaßen provokantem Plakat aufgezeigt, was passiere, wenn die Phantasien des Herrn Jarolim Realität würden, nämlich, dass Schwerstkriminelle wie ein Herr Fritzl in die Freiheit entlassen würden, so Kickl. Dies könne auch nicht im Interesse der Opfer sein, sagte Kickl, der sich sicher ist, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer durch die Verwendung des Fritzl-Konterfeis sicher kein Geheimnis verraten haben, dass dieser Mann ein Täter sei.

Das Plakat möge im Auge einiger Betrachter vielleicht geschmacklos erscheinen, bringe aber die Intentionen der SPÖ-Justizpolitik zugespitzt auf den Punkt, so Kickl. So gesehen blicke man der Klage des Herrn Masseverwalters entspannt entgegen, so Kickl.

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