Rauch: Faymann-Steuern gefährden Arbeitsplätze

BMF-Bewertung belegt Schädlichkeit von Steuern – SPÖ- Wirtschaftskompetenz hat schon bei Konsum, BAWAG und ÖGB versagt - ÖVP will 420.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Gesamtkonzept liegt auf dem Tisch

Wien, 22. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Die SPÖ hat es anscheinend noch immer nicht verstanden", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen Aussagen von Finanzstaatssekretär Schieder. "Das einzige, was die Sozialisten können, ist immer mehr Steuern und mehr Belastungen zu fordern. Aber mittlerweile haben wir es schwarz auf weiß, was das für Österreich bedeutet: Faymann-Steuern gefährden Arbeitsplätze." Die aktuelle Bewertung des Finanzministeriums über die Abwanderung von Betrieben aus Österreich zeigt, neben dem Ausmaß der verlorengegangen Arbeitsplätze, auch die Motive der Unternehmen auf. Die Betriebe wandern wegen der rechtlichen Unsicherheit in Steuerfragen ab.
Durch die permanenten roten Steuerwünsche sind weitere Abwanderungen zu befürchten. "Hohe Steuern wirken sich direkt auf Unternehmen aus. Droht man immer weiter mit der Einführung von neuen Steuern, killt man früher oder später den Wirtschaftsstandort und damit tausende Arbeitsplätze", so Rauch. ****

Traurige Beispiele wie Konsum-Pleite, BAWAG und ÖGB-Skandal haben gezeigt: Die SPÖ kann nicht wirtschaften. "Die Politik muss die besten Rahmenbedingungen für eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze schaffen – leider vergiften die Sozialisten den Wirtschaftsstandort Österreich", so der ÖVP-Manager und weiter:
"Faymann-Steuern sind nicht nur ein Etikettenschwindel, sondern treffen direkt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die dauernde rote Hetze gegen jene Berufsgruppen und Leistungsträger, die dazu beitragen, dass sich Wohlstand in Österreich vermehren kann, trägt ihr übriges zum roten Arbeitsplatz-Verlustprogramm bei." Wenn die SPÖ weiter über neue Steuern reden will, kann sie das gerne mit sich selbst tun. Hannes Rauch abschließend: "Michael Spindelegger und die ÖVP wollen 420.000 neue Arbeitsplätze schaffen, das Gesamtkonzept liegt auf dem Tisch. So garantieren wir einen starken Standort, sichere Arbeitsplätze und mehr Wohlstand."

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