Haubner: SPÖ ist Unsicherheitsfaktor für Wirtschaftsstandort Österreich

Faymann-Steuern sind Arbeitsplatzvernichtungsprogramm - ÖVP forciert Ansiedelungen, SPÖ vertreibt Betriebe - Nicht Politik, sondern Unternehmer schaffen Arbeitsplätze

Wien, 22. Juli 2013 (OTS/Text) - "Mit der Forderung nach Faymann-Steuern ist die SPÖ ein enormer Unsicherheitsfaktor für den Wirtschaftsstandort Österreich. Während die ÖVP alles unternimmt, um Betriebsansiedelungen zu forcieren, vertreibt die SPÖ mit ihren wirtschaftsfeindlichen Ideen Unternehmen, schadet der Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes und setzt damit Arbeitsplätze aufs Spiel", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, im heutigen "Ö1-Morgenjournal". "Politik schafft keine Arbeitsplätze, sie kann aber sehr wohl tausende vernichten! Wenn Bundeskanzler Faymann permanent die Leistung der Unternehmen in Österreich schlechtredet und ständig neue Steuern fordert, agiert er wirtschafts- und standortfeindlich. Die Faymann-Steuern sind ein reines Unternehmens-und Arbeitsplatzvernichtungsprogramm. Das macht auch die aktuelle Expertise des Finanzministeriums deutlich", führt Haubner weiter aus. ****

"Unsere Botschaft, von ÖVP und Wirtschaftsbund, ist klar: Wir brauchen keine Verunsicherung, sondern die besten Rahmenbedingungen, damit Unternehmen nicht abwandern, sondern kommen und bleiben. Sie sind es, die Arbeitsplätze schaffen", so Haubner. Mit unseren gut ausgebildeten Fachkräften und der Top-Lage als Drehscheibe in den Osten hat Österreich die besten Voraussetzungen, um zum attraktivsten Wirtschaftsstandort Europas aufzusteigen. "Wir sind gefordert, die Vorteile, die wir haben, zu nützen, statt sie schlechtzureden", verdeutlicht der Wirtschaftsbund-Generalsekretär und verweist auf das sinnvolle Instrument der Gruppenbesteuerung. "Keiner, der etwas von Wirtschaft versteht, würde die Gruppenbesteuerung abschaffen! Daher sage ich deutlich in Richtung SPÖ und AK: Wenn wir diesen Standortvorteil aufgeben, sägen wir an unserem eigenen Ast. Es sei daran erinnert, dass durch diese Maßnahmen Leitbetriebe nach Österreich gekommen sind, die wiederum mit zahlreichen heimischen KMU kooperieren und damit direkte Auswirkung auf Arbeitsplätze haben", stellt Haubner abschließend mit aller Deutlichkeit klar.

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