Schieder: "Fekter soll Österreichs Wirtschaft nicht schlecht reden!"

Seriöse Zahlen aus dem Wirtschaftsministerium belegen: Österreich ist begehrter Standort

Wien (OTS/SK) - "Finanzministerin Fekter wäre gut beraten, Österreichs Wirtschaft nicht schlecht zu reden und stattdessen Politik auf Basis seriöser Zahlen zu machen. Immerhin belegt das ÖVP-Wirtschaftsressort bzw. die Austrian Business Agency (ABA-Invest in Austria), dass sich seit 1982 weit über 2000 internationale Betriebe in Österreich angesiedelt haben, die Investitionssumme lag bei insgesamt 6,5 Milliarden Euro", bekräftigt Finanzstaatssekretär Andreas Schieder angesichts der kolportierten Firmen-Abwanderungen aus Österreich.
"Ebenfalls verschwiegen wird von Fekter, dass im Zeitraum 2008 bis 2012 weit mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden, als durch Unternehmensabwanderungen verloren gingen", kritisiert Schieder die einseitige Darstellung und fordert gleichzeitig "mehr Seriosität in der finanzpolitischen Debatte" ein. ****

Zwischen 2008 und 2012 wurden 94.000 Arbeitsplätze geschaffen, einer Studie der ABA zufolge wurden 22 regionale Firmenzentralen in diesem Zeitraum gegründet. Alleine 2012 haben sich 201 ausländische Betriebe in Österreich neu angesiedelt - das ist der beste Wert seit mehr als 30 Jahren. "Die größte Herausforderung seit 2008 sind die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Seriöse Berichte wie der World Competitivness Report zeigen, dass die Steuerlast im Vergleich zu anderen Faktoren wie gut ausgebildete Arbeitskräfte oder Infrastruktur sekundär für die Standortentscheidung ist", so Schieder abschließend. (Schluss) mo/ps

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0001