Steindl: Faymann-Steuern schaden dem Standort

Zahlen beweisen: Wirtschaftspolitik der SPÖ kostet Arbeitsplätze und gefährdet den Wohlstand

Wien, 22. Juli 2013 (ÖVP-PK) "Faymann-Steuern schaden dem Standort, verursachen Betriebsabwanderungen und gefährden damit Arbeitsplätze", betont der Vorsitzende des
parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, ÖVP-Abgeordneter Konrad Steindl, und verweist auf eine Bewertung des Finanzministeriums. Demnach wirken sich neue und höhere Steuern unmittelbar auf Unternehmen aus, Steuerdiskussionen sorgen für rechtliche Unsicherheit. "Der Bundeskanzler hat den Wirtschaftsstandort grob vernachlässigt und wettert weiter gegen Unternehmer und Leistungsträger. Sie sorgen für Arbeitsplätze und Wohlstand, die Roten hacken aber weiter nur hin. Mit dieser Wirtschaftspolitik der SPÖ muss Schluss sein", stellt Steindl klar und verweist auf das ÖVP-Konzept von Vizekanzler Michael Spindelegger für einen stärkeren und leistungsfähigeren Standort. "Wir haben die Ideen für die Zukunft und schaffen damit 420.000 Arbeitsplätze. Die Unternehmer müssen entlastet werden, anstatt sie weiter mit Steuern zu vertreiben. Deshalb stehen wir für eine Steuerreform, die den Mittelstand und unsere Unternehmer entlastet. Wir müssen den Haushalt durch Reformen sanieren, statt unsere Leistungsträger weiter auszusackeln." Denn, so Steindl, durch die
verantwortungslose sozialistische Politik hat Österreich in den letzten Jahren 70.000 Arbeitsplätze und damit auch wertvolle Steuergelder in der Höhe von 1,26 Milliarden Euro durch Unternehmensabsiedlungen verloren. "Und das in nur vier Jahren!", sagt Steindl und hält abschließend fest: "Mit ihrer Hetze verursachen die Sozialisten großen Schaden für den Standort Österreich. Neiddebatten und Steuerforderungen verunsichern zudem Investoren und Unternehmer. Steuerdiskussionen sind Gift für einen Standort. Deshalb ist klar: Mit der ÖVP wird es keine neuen Steuern geben." ****

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