Hundstorfer zu BMF-Studie: In den letzten vier Jahren wurden 94.000 Arbeitsplätze in Österreich geschaffen

Österreich ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit gut ausgebildeten Arbeitskräften Wien

Wien (OTS/BMASK) - "Während europaweit während der Krise in den letzten vier Jahren Millionen an Jobs verloren gegangen sind, wurden in Österreich in diesem Zeitraum 94.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Österreich ist zudem das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit in der EU", so Sozialminister Rudolf Hundstorfer am Sonntag zu einer heute in der Kronenzeitung zitierten "Expertise" des Finanzministeriums, wonach in nur vier Jahren 70.000 Arbeitsplätze durch Abwanderung von Firmen vernichtet worden seien. Laut Austria Business Agency (ABA) ist von 2009 bis 2011 die Zahl der Headquarters in Österreich stark gewachsen. So wurden 22 regionale Firmenzentralen gegründet. "Österreich ist für die Unternehmen attraktiv. Internationale Unternehmen siedeln ihre regionalen Betriebe unter anderem deshalb in Österreich an, weil sie die gut ausgebildeten Arbeitskräfte und die gute Infrastruktur schätzen", betont Hundstorfer. ****

2012 siedelten sich trotz schwierigem Umfeld um zehn Prozent mehr internationale Betriebe in Österreich an als noch 2011. In Summe haben sich im Vorjahr 201 neue ausländische Betriebe in Österreich angesiedelt, auch das geht aus dem ABA-Jahresergebnis hervor. "Einen attraktiven Wirtschaftsstandort gibt es nicht umsonst. Wenn die Unternehmen weniger Steuer zahlen, müssen entweder die ArbeitnehmerInnen mehr Steuern zahlen oder aber es werden Ausgaben gekürzt. Ein Blick in die Statistik zeigt aber, dass es gelungen ist, mehr Betriebe anzusiedeln als in den Jahren zuvor und noch dazu nahezu hunderttausend neue Arbeitsplätze zu schaffen", schloss Hundstorfer. (Schluss)

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