Stummvoll: Faymann Steuern gefährden Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze

BMF-Studie belegt: 70.000 Arbeitsplätze weniger in vier Jahren – ÖVP-Ziel ist Schaffung 420.000 neuer Arbeitsplätze

Wien, 21. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Mit ihren Steuerfantasien gefährdet die SPÖ die Arbeitsplätze in Österreich", sagt ÖVP-Finanzsprecher Günter Stummvoll. Den Beleg dafür liefert eine Studie aus dem Finanzministerium. Daraus geht hervor, dass
innerhalb von vier Jahren durch die Absiedlung großer Konzerne 70.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sind. "Dem Staat entgingen dadurch Steuereinnahmen in Höhe von 1,26 Milliarden Euro. Damit ist schwarz auf weiß belegt, was Faymann-Steuern anrichten können!" Stummvoll betont, dass durch neue Steuern Betriebe ins billigere Ausland abwandern. "Damit ist auch der Wohlstand unseres Lands gefährdet." Deshalb stellt sich die ÖVP klar gegen neue Steuern und Belastungen, die ohnehin wieder den Mittelstand und die Familien treffen würden. "Neue Steuern haben eine direkte Wirkung auf Unternehmen und Arbeitsplätze. Was für die SPÖ ein Marketing-Gag ist, hat katastrophale Folgen für Österreich." Der Weg der ÖVP ist der Weg der Entlastung. "Die SPÖ versteht ohne Gerechtigkeit, die Steuern zu erhöhen. Die ÖVP versteht unter Gerechtigkeit eine Entlastung jener, die jetzt schon die Hauptlast tragen: Der Mittelstand und Familien", so Stummvoll, und abschließend: "Wir wollen 420.000 neue Arbeitsplätze schaffen und treten vehement gegen neue Steuern ein. Wir wollen Sicherheit und die besten Voraussetzungen für Unternehmensgründungen schaffen. Davon profitieren nicht nur die Wirtschaft, sondern auch unsere Bürgerinnen und Bürger. Denn Arbeit bringt Wohlstand." ****

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