Haubner: Wirtschaftsstandort Österreich stärken

BMF-Papier ist deutliches Alarmsignal - Durch Abwanderung 70.000 Arbeitsplätze verloren gegangen - SPÖ-Arbeitsplatz- Gefährdungsprogramm beenden

Wien, 21. Juli 2013 (ÖVP-PD) Wie die "Kronen Zeitung" heute berichtet sind durch die Abwanderung großer Konzerne in nur vier Jahren 70.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Dies geht aus einer Studie des Finanzministeriums hervor. "Ein deutliches Alarmsignal", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Peter Haubner. "Das ist ein für alle Mal der Beleg dafür, dass neue Steuern Gift für den Wirtschaftsstandort sind, Unternehmen schwächen und Arbeitsplätze gefährden", so Haubner. Durch das Papier aus dem Finanzministerium sei der Kurs der ÖVP bestätigt, verdeutlicht Haubner, denn: "Hohe Steuern wirken sich direkt auf
die Beschäftigungszahlen aus. Werden Betriebe durch Steuern ins Ausland getrieben, wandern auch die Arbeitsplätze ins Ausland." Es sei wirtschaftspolitisch nicht zu verantworten, in einer angespannten Situation mit neuen Steuern zu drohen, so der ÖVP-Abgeordnete. "Damit wird ein Klima der Unsicherheit für Unternehmer in Österreich geschaffen." Gerade die KMU bekommen das zu spüren. "Damit schädigt die SPÖ das Rückgrat unseres Landes." ****

Die SPÖ müsse ihr Arbeitsplatz-Gefährdungsprogrammbeenden. Denn mit ihrem unaufhörlichen Ruf nach neuen Steuern gefährdet die SPÖ die Existenzen von Betrieben und Arbeitnehmern!" Haubner weiter:
"Es muss ein für alle Mal klar sein: Nicht die Politik schafft Arbeitsplätze, sondern die Unternehmer!" Das Gebot der Stunde sei Entlastung, so der Wirtschaftsbund-Generalsekretär. "Ein starker Wirtschaftsstandort braucht starke Unternehmen und die besten Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften. Das schafft Arbeit und ermöglicht damit Wohlstand", betont Haubner abschließend.

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