Nationalratswahl: BZÖ-Oberösterreich präsentierte Landesliste

"Landesliste ist guter Mix aus Erfahrung und Jugend mit einem 40-prozentigen Frauenanteil unter den ersten zehn Plätzen"

Linz (OTS) - "Nicht teure Inserate, Plakate oder flotte Sprüche oder Wahlkampfversprechen bringen Österreich nach vorne, sondern Konzepte für alle wichtigen Lebensbereiche. Das BZÖ hat die Antworten für die Zukunft. Steuern und Bürokratie runter - Zukunft rauf lautet dabei der Leitspruch. Wir brauchen eine neue saubere und konstruktive Politik welche gehört wird und machbar ist. Das BZÖ ist bereit dafür", erklärt die BZÖ-Doppelspitze Ursula Haubner und Rainer Widmann gemeinsam mit dem Nationalratskandidaten für die Jugend Florian Heimbucher bei der Präsentation der BZÖ-Landesliste für Oberösterreich.

"Die Landesliste zur Nationalratswahl 2013 ist ein guter Mix aus Erfahrung und Jugend mit einem 40-prozentigen Frauenanteil unter den ersten zehn Plätzen. Das BZÖ kämpft seit Jahren als einzige Partei für eine Steuer- und Abgabensenkung, welche durch umfassende Reformen in der Verwaltung und dem Stopp beim Geldverschwenden für Banken und Pleitestaaten leicht finanzierbar ist. Den Menschen muss wieder mehr zum Leben bleiben. Das kurbelt auch die Wirtschaft an und schafft so Arbeitsplätze", so Widmann.

"Das BZÖ setzt sich für eine umfassende Verwaltungs- und Staatsreform mit seinem Konzept "Österreich neu bauen" ein. Neben der Bürokratie soll auch bei der Politik selber gespart werden. Das BZÖ hat umfassende Zukunftskonzepte für Familien, Jugend und Bildung".

Die Liste:
Spitzenkandidat ist Abg. Mag. Rainer Widmann. Auf Platz zwei ist der Landesobmann der orangen Jugend GR Florian Heimbucher und auf Platz drei die erfahrene BZÖ-Landesobfrau Abg. Ursula Haubner.

Das Wahlziel:
Wahlziel ist das Halten von zwei Mandaten, um die Interessen Oberösterreichs weiter in Wien vertreten zu können. Das dritte Mandat ist ein Kampfmandat.

Die Themen:
Ziel muss sein, eine erneute Mehrheit der rotschwarzen Stillstandskoalition zu verhindern. Sonst bekommt Österreich erneut fünf Jahre Stillstand und verpasst viele Zukunftschancen.

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