Moser Holding beteiligt Bank für Tirol und Vorarlberg zu 24,99%

BTV trägt zukunftsweisende MOHO-Medienstrategie voll mit

Wien (OTS) - Die Familie Moser beteiligt die Bank für Tirol und Vorarlberg mit 24,99 Prozent an der Moser Holding AG. Die restlichen 75,01 Prozent verbleiben im Besitz der Familie. Diese Beteiligung war möglich, nachdem die Familie Moser im Juni 2013 die von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich gehaltenen Anteile zurückgekauft hatte. Damit ist das Tiroler Verlagshaus wieder zu hundert Prozent in Tiroler Hand.

"Wir freuen uns, mit der BTV einen soliden, heimischen Partner gefunden zu haben, der ebenso wie die Moser Holding auf Tradition und Unabhängigkeit setzt", betont Dr. Ernst Buob stellvertretend für die Familie Moser. "Die Tatsache, dass die zukunftsweisende Produktstrategie der Moser Holding von der BTV voll mitgetragen wird, ist für uns ein Indikator einer erfolgreichen gemeinsamen Zukunft", so Buob.

Das größte Verlagshaus Westösterreichs behauptet sich in einem dynamischen Marktumfeld durch die Positionierung auf vier starken Säulen: den Tiroler Medien mit dem Flaggschiff Tiroler Tageszeitung, dem gemeinsam mit der Styria betriebenen Gratiswochenzeitungs-Verbund in Kooperation mit der im Eigentum der Moser Holding stehenden Oberösterreichischen Bezirksrundschau, dem national agierenden Magazinring der BundesländerInnen sowie der Druck-Tochter Medien-Druck AG mit drei Druckereistandorten in Österreich.

Auch in der Vergangenheit setzte die Familie Moser auf partnerschaftliche Beteiligungsverhältnisse. Das zeigt die Unternehmensgeschichte, in der eine hundertprozentige Eigentümerschaft stets die Ausnahme war: 1991 trat die Familie Moser 65 Prozent der Anteile an der Moser Holding an den deutschen Axel Springer Verlag ab. Nach einem Rückkauf der Aktien im Jahr 2002 beteiligte sie 2003 die Athesia zu 50 Prozent am Unternehmen. 2007 kaufte die Familie die Aktien wieder zurück und übertrug im Zuge des Oberösterreich-Investments im Jahr 2008 14,63 Prozent der Anteile an die RLB Oberösterreich. Nunmehr sind sämtliche Anteile wieder in Tirol.

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