Rauch: Faymann pfeift auf Tirol

Vignettenmaut zwischen Landesgrenze und Kufstein-SÜD hätte massive Auswirkungen auf Bevölkerung und Tourismus – SPÖ-Chef will rote Gebührenlawine bis nach Tirol ausdehnen

Wien, 19. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Faymann pfeift auf Tirol", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen Aussagen von Faymann in der "Tiroler Tageszeitung", wonach er das Thema
Aufhebung der Vignettenmaut unkommentiert lässt. Diese "Unverfrorenheit", mit der Faymann gegenüber den Tirolerinnen und Tirolern agiert, ist bodenlos. "Der SPÖ-Chef Faymann will die rote Wiener Gebührenlawine offenbar bis nach Tirol ausdehnen." Fakt ist:
Faymann hat die Mautbefreiung als damaliger Verkehrsminister mitverhandelt, "jetzt, wo die SPÖ in Tirol keinen Boden mehr unter den Füßen hat, wendet sich der SPÖ-Chef ab und will nichts mehr davon wissen. Die SPÖ hat für die Nationalratswahl nicht einmal mehr einen Unterländer Kandidaten an wählbarer Stelle auf der Landesliste. Da sieht man, wie egal dem SPÖ-Chef Tirol ist. Die Abschaffung der Mautbefreiung trifft ansässige Bürger und den heimischen Tourismus mit voller Härte." Denn wenn ab 1. Dezember zwischen der deutschen Grenze und Kufstein-SÜD eine Vignettenmaut eingehoben wird, würden viele aus Deutschland kommenden Urlauber und Tagesgäste auf dem Weg in den Süden auf die mautfreien Landesstraßen ausweichen und somit eine Verkehrslawine auf Gemeinden und Dörfer loslassen. "Nicht genug, dass die Verkehrsministerin untätig zusieht, offenbart sich jetzt das wahre Gesicht des Werner Faymann: Abzocken, wo es nur geht, ohne Gespür und Rücksicht auf die Anliegen und Sorgen der Menschen", betont Rauch abschließend. ****

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