Rauch: Fürchtet sich Faymann vor Maria Fekter?

Ein Elefant, der im Porzellanladen steht, sollte nicht Tango tanzen – SPÖ-Postenschacher beschäftigen Justiz - SPÖ-Chef verwaltet Stillstand und will fleißige Österreicher am Aufstieg hindern

Wien, 19. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Fürchtet sich Faymann vor Maria Fekter?", fragt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch angesichts der heutigen Aussagen des SPÖ-Chefs in den Bundesländerzeitungen. "Dass Werner Faymann mit Finanzministerin Maria Fekter wenig Freude hat, ist ein Kompliment für die Finanzministerin. Immerhin ist sie es, die nicht müde wird, den Mittelstand und Familien vor den Angriffen der Sozialisten zu schützen. Und Maria Fekter ist es auch, die für Österreichs Interessen in Europa kämpft, während der Kanzler mutlos am Rande steht. Und es ist auch Maria Fekter, die dem SPÖ-Chef auf die Finger klopft, wenn das nächste Wünsch-Dir-Was aus der sozialistischen Retro-Kiste hervorgekramt wird." Rauch weiter:
"Herr Faymann, die Personalentscheidungen der ÖVP trifft immer noch die ÖVP selbst. Abgesehen davon sollte ein Elefant, der im Porzellanladen steht, davon absehen, Tango zu tanzen", verweist Rauch auf das kraftlose Kabinett des SPÖ-Chefs, wo Stillstands-Ministerin Doris Bures, eine vom Rechnungshof zerlegt Claudia Schmied und eine gescheiterte Beamtenministerin Heinisch-Hosek sich ein Stell-Dich-ein mit einem farblosen Gesundheitsminister geben. Der ÖVP-Manager betont: "Aufgrund der inhaltlichen Leere ist es nachvollziehbar, dass Faymann nur darauf schielt, schon jetzt
Posten zu verteilen", verweist Rauch auf die seltsamen Aussagen Faymanns. "Der SPÖ-Chef sollte aber sehr vorsichtig agieren, immerhin sorgt die SPÖ mit Postenschacherei schon für jede Menge Arbeit bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft", erinnert Rauch an
die Postenschacher-Affäre rund um den gescheiterten Verteidigungsminister Darabos. Rauch abschließend: "Ein sichtlich ausgelaugter und mutloser SPÖ-Chef, der lediglich ein Programm hat:
Das Aussackeln des Mittelstandes und der Familien, das permanente Auseinanderdividieren von jenen, die etwas leisten wollen und
jenen, die sich schon etwas aufgebaut haben. Das ist zu wenig für die Gegenwart dieses Landes und definitiv zu wenig für die Zukunft Österreichs." ****

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