Floridsdorf: "Pinsel und Feder"-Schau endet Sonntag

Wien (OTS) - Der ehrenamtlich tätige Bezirkshistoriker Viktor Trittner arbeitet seit 1974 im Bezirksmuseum Floridsdorf und hat sich überdies als "Bezirksmaler" einen Namen gemacht, der Motive aus dem 21. Bezirk gefühlvoll festhält. Ein Querschnitt durch das rege malerische Schaffen des Trägers des "Silbernen Verdienstzeichens des Landes Wien" (1999) ist seit Anfang Juni im den Museumsräumen im "Mautner Schlössl" (21., Prager Straße 33) zu besichtigen. Die Schau "Viktor Trittner - Chronist mit Pinsel und Feder" endet am Sonntag, 21. Juli. An dem Tag kann man die fein gestalteten, aquarellierten Federzeichnungen des vormaligen Stadtwerke-Bediensteten zwischen 9.30 und 12.30 Uhr betrachten. Der Eintritt ist kostenlos. Zu bewundern sind etwa 60 Bilder mit Ansichten aus Floridsdorf, darunter ein Blick in den "Wasserpark". Viktor Trittner, geboren 1932, beweist seine Liebe zum 21. Bezirk mit akkuraten Federstrichen und veredelt die Arbeiten mit dem Farbpinsel. Der Kreative wendet viel Zeit für Herstellung seiner gegenständlichen Werke auf. Kein Detail bleibt dabei unbeachtet, die farbliche Wirkungskraft ist groß. Nähere Auskünfte über den "Bezirksmaler" und die Bilder-Schau im "Mautner Schlössl": Telefon 0664/55 66 973, Telefon 270 51 94 (zeitweilig Anrufbeantworter). E-Mails an das Museumsteam:
bm1210@bezirksmuseum.at.

Allgemeine Informationen:
Bezirksmuseum Floridsdorf:
www.bezirksmuseum.at

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