Mikl-Leitner: Spar sichert österreichweit bevorzugte Aufnahme für ehemalige dayli-Mitarbeiter zu

Auch in heutigem Gespräch bekräftigt Spar: Chance für alle Betroffene in ganz Österreich – nicht nur für Bundesland Salzburg

Wien, 15. Juli 2013 (ÖVP-PD) "In vielen Gemeinden und Regionen mit dayli-Standorten, gibt es auch Spar-Filialen – und zwar österreichweit. Spar hat daher zugesichert nicht nur betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Salzburg, sondern in ganz Österreich bevorzugt aufzunehmen", so ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner. Die ÖAAB-Chefin ist seit rund 2 Wochen unter anderem mit dem SPAR-Vorstand im Gespräch um mögliche Lösungen für ehemalige dayli-Mitarbeiter zu finden. "Auch im heutigen Gespräch hat der Spar-Vorstand zugesichert, österreichweit mit interessierten ehemaligen dayli-Mitarbeitern Bewerbungsgespräche zu führen und bei passender Eignung aufzunehmen, um den Betroffenen den Kontakt zu erleichtern werden eigene Info-Blätter entwickelt", so Mikl-Leitner. ****

"Rasche Hilfe bei drohender Arbeitslosigkeit geht uns alle an", so ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner. "Ich bin daher sehr froh und dankbar, dass der SPAR-Vorstand rasch und unkompliziert unserer Bitte um Hilfe nachgekommen ist. Unsere Vorgespräche bringen jedenfalls eine Chance für alle Betroffenen in ganz Österreich – nicht nur für Bundesland Salzburg und das ist das wichtigste."

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