BZÖ-Haubner: "Heinisch-Hosek hat für die Frauen nichts Wesentliches erreicht"

"Am Ende dieser Legislaturperiode stehen wir in der österreichischen Frauenpolitik genau dort, wo Heinisch-Hosek 2008 begonnen hat"

Wien (OTS) - "Frauenministerin Heinisch-Hosek hat in ihrer Amtszeit für die österreichischen Frauen nichts Wesentliches erreicht". Mit diesen Worten kommentierte heute BZÖ-Frauensprecherin Abg. Ursula Haubner die Bilanzpressekonferenz von der Frauenministerin. "Außer zahlreichen Gemeinplätzen, unverbindlichen Ankündigungen und unzähligen Präsentationen gab es von ihr keinerlei frauenpolitische Umsetzungen", so Haubner weiter.

"Die Situation der Frau in Österreich ist nach wie vor schlecht - sie verdient noch immer viel weniger als ein Mann. Die immer noch "gewaltig auseinanderklaffende" Einkommensschere zwischen Männern und Frauen zeigt eindeutig, dass die Frauenministerin auch in dieser Frage eindeutig gescheitert ist. Die Ursache des Einkommensunterschieds liegt bereits in der Berufswahl, da Frauen oft in weniger gut bezahlten Jobs wie in der Pflege, im pädagogischen Bereich oder im Handel arbeiten. Wir brauchen daher bessere Kollektivverträge in diesen Branchen", forderte Haubner und abschließend: "Am Ende dieser Legislaturperiode stehen wir in der österreichischen Frauenpolitik genau dort, wo Heinisch-Hosek 2008 begonnen hat".

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