Razborcan: Reformen von Bezirksstrukturen nur unter Einbindung aller Betroffenen

Focus auf einen Bezirk allein ist nicht zielführend

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Reformen, ob diese jetzt Bezirksgrenzen oder politische Strukturen zum Ziel haben sollen, dürfen nicht zu einer Alibiaktion à la 'a bisserl was machen wir ja eh' verkommen. Die Bevölkerung ist mit der Arbeit der Bezirkshauptmannschaft Wien Umgebung zufrieden, von oben herab verordnete Änderungen ohne Einbindung der Betroffenen sind sicher nicht sinnvoll und auch nicht anzustreben. Zudem sei angemerkt, dass es in der politischen und verwaltungstechnischen Landschaft Niederösterreichs viele andere Bereiche gibt, wo Reformen notwendiger und dringender wären. Sich mal einen Punkt herauszupicken wirft kein besonders 'reformfreudiges Licht' auf das angestrebte Ziel, Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen", kommentiert der Schwechater SPÖ-LAbg. Gerhard Razborcan heutige Aussagen von VP-Klubobmann Klaus Schneeberger zu einer "Reform des Bezirks Wien Umgebung".

"Ich wünsche mir jedenfalls nicht, dass die Bevölkerung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Sommerlochaussagen verunsichert werden. Wir stellen uns sicher nicht gegen sinnvolle Reformen, notwendig ist aber eine landesübergreifende Analyse unter Einbeziehung aller Betroffenen. Änderungen ohne Mehrwert sind abzulehnen", so Razborcan abschließend.
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