Rauch zu Heinisch-Hosek: SPÖ sucht wiedermal eine Linie

Beamtenministerin ist eines von vielen roten Fähnlein im Wind – Genossen suchen nach wie vor Linie und gefährden mit Schnellschüssen Zukunft unseres Landes

Wien, 13. Juli 2013 (ÖVP-PD) Ministerin Heinisch-Hosek hat gestern noch neues Personal für die Justizanstalten abgelehnt, heute sagt sie der Forderung von Justizministerin Beatrix Karl zu. Für ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch ist dieser "Zick-Zack-Kurs des roten Fähnleins im Wind" völlig unverständlich: "Warum sie gestern noch postwendend 'Nein' sagte, wenn Justizministerin Beatrix Karl vom Aufnahmestopp ausgenommen ist, wird wohl auch für die Ministerin selbst ein Rätsel bleiben", sagt Rauch: "Die SPÖ sucht nach wie vor einen roten Faden. Den sollte sie zuerst finden, anstatt mit Schnellschüssen die Zukunft dieses Landes zu gefährden. Einmal hü und einmal hott ist gerade in diesen schwierigen Zeiten die falsche Politik für unser Land." Immerhin folgt dem kategorischen Nein der Sozialisten jetzt die Zustimmung, so Rauch:
"Die Genossen bemerken besser spät als nie, dass die ÖVP die besseren Ideen hat. Denn was zählt, ist die beste Lösung für die Zukunft unseres Landes, anstatt nur den Fuß auf der Bremse zu haben." ****

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