"profil": Unternehmensberater stellten Alpine schon 2009 vernichtendes Zeugnis aus

Analyse offenbarte grobe Schwachstellen: "keine Konzernstrategie"; "kein systematisiertes Risikomanagement"

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, wussten Aufsichtsrat und Management des Alpine-Konzerns spätestens seit 2009 von massiven internen Problemen. "profil" liegt eine im Auftrag von Alpine erstellte Analyse des (2011 verstorbenen) Wiener Unternehmensberaters Robert Denk vor. Denk und sein Team stellten dem Konzern damals ein vernichtendes Zeugnis aus. In dem "profil" vorliegenden "Statusbericht Alpine" werden stichwortartig Defizite im Bereich von Organisation, Controlling und IT dokumentiert: "Keine festgeschriebene Konzernstrategie"; "mangelhafte strategische Ausrichtung"; "kein systematisiertes Risikomanagement"; "keine durchgängige Bereinigung des Geschäftsportfolios nach kaufmännischen Grundsätzen"; "Budgetierung von Leistung und Ergebnis auf hoher Abstraktionsebene mit eingeschränkter strategischer Planung".

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