Rauch: Beatrix Karl setzt im Jugendstrafvollzug entscheidende Veränderung in Gang

Sofort Veränderungen durch Justizministerin angeordnet – Startschuss für langfristige Verbesserungen

Wien, 12. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Das von Justizministerin Beatrix Karl ausgearbeitete Maßnahmenpaket setzt eine klare Veränderung in Gang und wird die Bedingungen im Jugendstrafvollzug entscheidend verbessern", hält ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch fest. Sofort nach Bekanntwerden des Missbrauchsfalls in der Justizanstalt Josefstadt hat Justizministerin Beatrix Karl Veränderungen angeordnet, den Informationsfluss in solchen Fällen geändert und die Task Force "Jugend-U-Haft" eingerichtet. "Mit den 25 Maßnahmen, die von der Einbindung der Jugendgerichtshilfe, über Alternativen zur Haftunterbringung bis hin zu Personalaufstockungen reichen, setzt Justizministerin Karl den Startschuss für langfristige Verbesserungen im Jugendgerichtsgesetz und im Jugendstrafvollzug", unterstreicht der ÖVP-Manager. Das Paket bildet die Basis der neuen Gesamtstrategie für den Straf- und Maßnahmenvollzug, die im Regierungsprogramm für die nächste Legislaturperiode verankert werden soll. Rauch betont: "Beatrix Karl hat rasch und umsichtig
auf die Vorfälle reagiert und die notwendigen Reformierungsschritte eingeleitet". ****

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