Schultes: Futtermittellabor Rosenau erhöht durch neuen Standort seine Schlagkraft

Infrastruktur und Synergien besser nutzbar

St. Pölten (OTS) - Am Montag, dem 08.07.2013, wurde der zweite Bauteil des Technologiezentrums Wieselburg-Land (TZWL) feierlich eröffnet. Hauptmieter des insgesamt 1.400 m2 großen Zubaus ist das Futtermittellabor Rosenau, eine Service- und Forschungseinrichtung der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. "Mit dem Umzug setzen wir einen wichtigen Schritt für die Zukunft. Wir können die dort vorhandene Infrastruktur und auch die Synergien optimal nutzen", erklärt LK-Präsident Hermann Schultes zur gelungenen Investition.

Dass Forschung und Technologie im Mostviertel groß geschrieben werden, zeigte bereits 2009 die Eröffnung der ersten Ausbaustufe des TZWL. Weitere EUR 3,6 Mio. wurden von ecoplus und der Gemeinde Wieselburg-Land in den Ausbau investiert. In den neuen Räumlichkeiten werden zukünftig neun hochqualifizierte Mitarbeiter des Futtermittellabors Rosenau ihrer Arbeit nachgehen. Die flexible und rasche Durchführung von Futteranalysen sowie Grundlagen und Informationen zur Futtermittelzusammenstellung für österreichische Landwirte stellen dabei den Kern ihrer Tätigkeit dar.

Ein modern ausgestattetes Labor ist dabei das Um und Auf, wie Schultes weiß: "Die Tierhaltung ist ein Betriebszweig, der mit vielen Herausforderungen klarkommen muss. Tiergerechtigkeit in der Haltung wird ergänzt durch tier- und damit leistungsgerechte Fütterung. Wohlbefinden und Gesundheit der von unseren Bäuerinnen und Bauern betreuten Tiere ist auch ein Ergebnis ausgewogener und überlegt zusammengestellter Rationen. Verbesserte Wirtschaftlichkeit stärkt unsere Tierhalter. Der neue Standort mit dem modernen Labor gibt uns die Möglichkeit, dass wir die Landwirte aus ganz Österreich in Zukunft noch besser unterstützen können."

Modernes Labor stellt Landwirte und Mitarbeiter in den Mittelpunkt

Schon seit 1978 setzt sich das Futtermittellabor Rosenau mit entsprechenden Analysen für Landwirte, Futtermittelfirmen und Forschungsanstalten dafür ein, den Bauern eine wirtschaftliche, leistungsangepasste sowie umweltverträgliche Nutztierhaltung zu ermöglichen.

"Im Futtermittellabor Rosenau arbeiten gute und kompetente Mitarbeiter, die sich bei unterschiedlichen Forschungsprojekten für die Landwirtschaft einsetzen. Dabei werden nicht nur in der Nutztierhaltung neue Wege gesucht, sondern auch Verbesserungen in der Pflanzendüngung aufgezeigt", meint Schultes. Doch nicht alleine die Modernität des neuen Gebäudes stellt für den LK-Präsidenten einen wichtigen Bonus dar. Auch die Mitarbeiter schätzen die günstige Lage des Labors im Zentralraum des Mostviertels und die arbeitnehmerfreundliche wie auch praktische Ausstattung.
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